HailSignal
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Drei dokumentierte Hagelfälle aus Europa und den USA

Was erkennt HailSignal, und was belegt die Prüfung? Drei konkrete Fälle zeigen Radarerkennung und eine tatsächlich versandte US-Meldung. Ausgewerteter Stand: September 2026.

Sizzano · Italien · 7. August 2026

Historische Radarprüfung vom 14. September: 37 vollständige Radarpaare ergeben einen räumlich passenden C2-Hagelzug. Am Ortsraster wurden bis zu 54 mm geschätzt. Millevigne berichtet über Hagelschäden in örtlichen Weinbergen. Die Radargröße ist eine Schätzung; eine damalige Kunden-Zustellzeit wurde nicht nachgewiesen.

Millevigne ↗

Seuzach und Neftenbach · Schweiz · 28. August 2026

Die Kantonspolizei Zürich dokumentiert Hagel und Schäden in beiden Gemeinden. In der historischen Prüfung vom 14. September liegen beide Ortsraster innerhalb erkannter C2-Zellen: Seuzach 08:05–08:10 UTC, Neftenbach 08:00–08:05 UTC. Örtliche Radarmaxima: 47 beziehungsweise 31 mm. Keine punktgenaue Größenmessung am Boden und keine gemessene damalige Zustellzeit.

Kantonspolizei Zürich ↗

Alta · Illinois, USA · 16. September 2026

Eine echte C3-Meldung wurde um 02:38:32 UTC vom Versanddienst angenommen: 1 Minute 31 Sekunden nach dem gespeicherten Eingang des Bodenberichts, 6,2 Sekunden nach Erstellung der Ereignisversion. Der letzte Radarzeitpunkt lag dabei 19,9 Minuten zurück. Grundlage ist die interne Wochenprüfung vom 17. September. Gemessen wurde die Anbieterannahme, nicht der Empfang am Handy oder die Zeit seit Hagelbeginn.

Wie diese Beispiele ausgewählt wurden

Zwei getrennte europäische Sturmfälle mit externem Bodenbeleg und ein tatsächlicher US-Versandfall. Die europäischen Ergebnisse stammen aus nachträglichen Berechnungen mit archivierten Radardaten. Diese kleine, ausgewählte Fallreihe ist keine allgemeine Trefferquote. Die verlinkten Berichte belegen das Wetterereignis, keine Empfehlung für HailSignal.

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